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Im Jahre 2011 wurden fast zwölf Millionen Smartphones verkauft - dies sind rund 31% mehr als im Jahr zuvor. Mittlerweile besitzen rund 11% der Deutschen ab 14 Jahren ein Smartphone - entsprechend umkämpft ist auch der Tarifmarkt.
Die Dynamik in dem Markt ist durch immer wieder veränderte Angebote in den Tarifen oder gar komplett neuen Tarifen gekennzeichnet. Besonders die 4 großen Netzbetreiber positionieren sich durch ihre Werbung und der starken Präsenz von Produkten auf den eigenen Homepages. Sie decken ein größeres Spektrum an Produkten ab und bedienen sich an mehreren Vertriebskanälen und mehr Kommunikationskanälen gleichzeitig.
Die Spezialisten und Discounter hingegen bewegen sich eher unauffällig in der Werbung und punkten eher im Preissegment, da sie oftmals nur einen Tarif im Portfolio haben.
Diese und alle weiteren Informationen erhalten Sie online auf: http://www.funkschau.de/mobile-solutions/services/article/87994/3/Der_Smartphone-Tarifemarkt_wachsend_unuebersichtlich_umkaempft/
Laut einer aktuellen Studie verbringt jeder dritte Deutsche seine freie Zeit im Internet. Begünstigt wird dieser Trend durch Smartphones und Tablet-PCs. Durchschnittlich verbringen die Deutschen rund 140 Minuten täglich im Internet. Ein Viertel der Zeit entfällt hiervon auf soziale Netzwerke wie facebook oder Xing. Einen wesentlichen Unterschied zwischen den Geschlechtern gibt es nicht, nur in den Altersgruppen gibt es Abweichungen. Von den 14 bis 29 Jährigen surfen 55% bei jeder Gelegenheit. Bei der älteren Generation ab 65 Jahren gehen nur 7% jede freie Minute ins Netz.
Diese und alle weiteren Informationen erhalten Sie online unter: http://www.crn.de/netzwerke-tk/artikel-95219.html
Laut einer Onlinebefragung fürchten rund 58% der deutschen Handynutzer Opfer eines Handyviren-Angriffs zu werden.
Die größte Angst besteht darin, dass die Rechnung in die Höhe getrieben wird, indem beispielsweise ungewollt SMS verschickt oder Premiumnummern angerufen werden.
Fast jeder zweite Befragte fürchtet sogar, dass das eigene Bankkonto gefährdet sein könnte und jeder Dritte hält es für möglich, dass Gespräche ungewollt abgehört werden.
Laut Juniper Networks hat sich die Anzahl der Handyviren zwischen 2010 und 2011 um rund 155% auf 28.500 gesteigert.
Diese und alle weiteren Informationen erhalten Sie online unter: http://www.crn.de/security/artikel-95007.html?cid=CRNnewsletter-html
Laut einer aktuellen Studie des Branchenverbandes BITKOM wird das mobile Internet immer beliebter. Rund 37% der Deutschen sind mittlerweile mit dem Handy oder dem Tablet-PC im Web aktiv. In der Altersgruppe zwischen 14 und 29 Jahren liegt der Anteil sogar bei 55%.
Besonders soziale Netzwerke wie Facebook begünstigen diesen Trend. Hier sind rund 91% der 14- bis 29-jährigen präsent.
Insgesamt nutzen ca. 75,8% (rund 53 Millionen) der Bundesbürger ab 14 Jahren das Internet.
Diese und alle weiteren Informationen erhalten Sie online unter: http://www.telecom-handel.de/News/Mobile-Computing/Studie-Mobiles-Internet-immer-beliebter
Laut einer aktuellen Studie des Marktforschungsunternehmens Compass Partners LLC verfügen rund 87% der befragten Unternehmen in den USA keine Richtlinie zum Schutz persönlicher Kundendaten auf mobilen Endgeräten.
Überraschenderweise überlässt sogar ein Drittel der Unternehmen die Sicherung von Kundendaten den Mitarbeitern.
Vor allem Ärzte, Immobilienmakler und Anwälte verfügen über viele Kundendaten. Das Risiko eines Verlustes ist diesen jedoch kaum bewusst. 78% der befragten Anwälte gaben sogar an, sich keine oder nur wenig Gedanken zum Schutz der sensiblen Daten zu machen.
Ein wenig mehr Vorsorge wäre jedoch berechtigt: In jedem neunten Unternehmen wurde schon mal ein Laptop mit Kundendaten gestohlen und in 98% der Fälle konnten nicht alle Daten wieder hergestellt werden.
Um solch einem Szenario vorzubeugen, werden Back-Up-und Restore-Lösung empfohlen - so werden Daten in einem separaten Rechenzentrum oder in der Cloud zusätzlich online gesichert.
Doch wie steht es um die Datensicherheit in Ihrem Unternehmen? Fragen hierzu beantworten wir Ihnen sehr gern und gehen dabei individuell auf Ihre Kommunikationsstruktur ein. Sprechen Sie uns einfach an.
Den kompletten Artikel finden Sie online unter: http://www.crn.de/storage/artikel-94781.html
Laut einer Studie des Mobile-Security-Anbieters Lookout verlieren die Deutschen ihr Handy im Schnitt alle 3 Jahre. Dadurch wird dieses Jahr ein Schaden von rund 700 Millionen Euro entstehen
Regional betrachtet verlieren Berliner ihr Handy im Schnitt jedes Jahr einmal. Kölner, Münchener und Hamburger hingegen nur alle 2 Jahre. Wobei bei den Kölnern die Wahrscheinlichkeit während der Karnevalszeit rund 30% höher liegt.
Laut Studie kommt es zu den meisten Verlusten nach 21 Uhr in Discos, Kneipen und Hotels.
Zur Studie: Ausgewertet wurden weltweit 15 Millionen Daten von anonymen Nutzern.
Diese und alle weiteren Informationen erhalten Sie online unter: http://www.telecom-handel.de/News/Mobilfunk/Studie-Deutsche-verlieren-alle-drei-Jahre-ihr-Mobiltelefon
Laut des Branchenverbandes BITKOM wächst der ITK-Markt in diesem Jahr um rund 1,6% auf 151 Milliarden Euro. Dies hat der Verband zum Anfang der CeBIT in Hannover bekanntgegeben.
Nach Aussage des Bitkom-Präsidenten Dieter Kempf hat die Schuldenkrise dem Umsatz bisher nichts anhaben können und auch die Auftragsbücher der Unternehmen seien gut gefüllt. Rund drei Viertel der Unternehmen verzeichnen mehr Aufträge als im gleichen Vorjahreszeitraum. Umsatztreiber sind neben Tablet-PC's und Smartphones die Cloud-Dienste. Hier wird ein starkes Wachstum erwartet. Dagegen werden dieses Jahr Netbooks und stationäre PC's, sowie der digitale Unterhaltungselektronikmarkt leicht an Boden verlieren.
Die positive Entwicklung des ITK-Marktes wird sich auch auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar machen. 64% der Unternehmen wollen zusätzliche Stellen schaffen. Man erwartet rund 5000 bis 6000 neue Jobs.
Diese und alle weiteren Informationen erhalten Sie online unter: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bitkom-deutscher-ITK-Markt-waechst-um-1-6-Prozent-1463705.html
Der Branchenverband BITKOM kommt zu der Erkenntnis, dass Gespräche vermehrt über das Mobiltelefon stattfinden. Grundlage dafür sind die aktuellen Zahlen der Bundesnetzagentur über das Telefonieverhalten der Deutschen.
Seit 2009 ist der Anteil der Festnetztelefonie stetig rückläufig, jedoch macht diese immer noch gut 2/3 aller Gesprächsminuten aus. Insgesamt hat jeder Deutsche 2011 im Durchschnitt rund 60 Stunden telefoniert. Ebenso werden analoge und ISDN-Anschlüsse in deutschen Haushalten seltener. 12% der Haushalte benutzen überhaupt kein Festnetz mehr und telefonieren nur noch mit dem Mobiltelefon.
Jedoch belegt Deutschland in Bezug auf mobiles Telefonieren in Europa einen der hinteren Ränge.
Diese und alle weiteren Informationen erhalten Sie online unter: http://www.bitkom.org/de/presse/8477_71274.aspx
Laut Forsa-Umfrage fühlen sich 82% der Smartphone-User über die Verwendung ihrer Daten bei App-Anbietern nicht genügend informiert. Dies teilte das Bundesverbraucherministerium zusammen mit dem Branchenverband BITKOM beim diesjährigen „Safer Internet Day" mit.
Bei rund 36% der Befragten wird die Ortungsfunktion bei einigen Handys als störend empfunden. Ebenso sind Browser-Einstellungen oft sehr schwer zu ändern. Insgesamt nutzen rund 58% der unter 30-jährigen Applikationen für ihr Smartphone.
Oft sind Voreinstellungen nicht datenschutzfreundlich. Verbraucherschutzministerin Aigner appelliert an die Hersteller diese Einstellungen zu überprüfen.
Zudem gerate man, laut Aigner, auch schneller durch Smartphones in die Kostenfalle. Die „Novelle des Telekommunikationsgesetztes" soll dem entgegenwirken. Unterstützend dazu verteidigt die Ministerin den Vorschlag einer europaweiten Datenschutzverordnung.
BITKOM-Präsident Dieter Kempf wehrte sich indes gegen jeden einzelnen Schritt der Datenverarbeitung zuzustimmen, denn laut Umfrage wollen rund Dreiviertel der Befragten ihre Online-Inhalte teilen. 4 von 5 Befragten verfügen über ein persönliches Profil im Netz. Im Gegensatz dazu steht, dass sich 60% unsicher beim Surfen im Netz fühlen.
Beim Tag der Internetsicherheit geht es vor allem um den Schutz von Kindern und Jugendlichen im World Wide Web. In rund 70 Ländern sind dieses Jahr Aufklärungsaktionen geplant.
Diese und alle weiteren Informationen erhalten Sie unter: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Safer-Internet-Day-Sorge-um-Smartphone-Sicherheit-1429658.html
Die finnische Computerzeitschrift MikroPC hat unter den 15 beliebtesten Mobiltelefonen Finnlands einen Härtetest durchgeführt. Die Geräte wurden in einer Kältekammer getestet.
Große Verlierer des Härtetests waren das iPhone 4S und das Nokia N9. Beide machten jeweils schon bei -10°C schlapp.
Gewinner war das Samsung Galaxy S II. Es hielt Temperaturen von bis zu -30°C aus und erreichte seine Grenzen bei -35°C. Nur 2 ältere Nokiamodelle, die 5 Jahre alt waren, konnten Temperaturen von mehr als -35°C standhalten.
Laut Zeitschrift war das Hauptproblem der Funktionsstörungen größtenteils der Akku der Mobiltelefone.
Diese und alle weiteren Informationen zu diesem Test finden Sie online auf: http://www.heise.de/mobil/meldung/Smartphones-im-Kaeltetest-1428339.html
Laut einer Studie des US-amerikanischen Meinungsforschungsinstitut Pew Research Center benutzen weniger als die Hälfte (42%) aller Smartphone-Besitzer zusätzliche Apps.
Rund 68% der User nutzen maximal 5 Apps pro Woche und sogar 17% benötigen keine zusätzlichen Applikationen auf ihrem Gerät.
Im Vergleich zu 2009 (22%) hat sich der Anteil von heruntergeladenen Apps zwar fast verdoppelt, dennoch liegt die Vermutung nahe, dass zwar viele Apps heruntergeladen werden, diese anschließend jedoch kaum Nutzen finden.
Diese und alle weiteren Informationen erhalten Sie unter www.heise.de vom 01.02.2012 unter: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Studie-Smartphone-Besitzer-nutzen-ihre-Apps-wenig-1426655.html
Das Statistische Bundesamt hat ermittelt, dass das Telefonieren und Surfen im Internet im Vergleich zu 2010 um 2,7% günstiger geworden ist. Ein Grund dafür ist der gesunkene Preis für Telefon- und Internetflatrates. Insgesamt kosteten Handytelefonate rund 3,5% weniger als 2010. Im Festnetz wiederum haben sich die Telefonate mit 0,2% leicht verteuert.
In der Entwicklung seit 2005 sind die Preise sogar um 13% gesunken. Noch deutlicher kann man die Entwicklung bei den Handytelefonaten und dem mobilen Surfen erkennen. Hier sind die Kosten - im Vergleich zu den Preisen vor 7 Jahren - um rund 20% gesunken.
Diese und alle weiteren Informationen erhalten Sie unter www.heise.de vom 18.01.2012 unter: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Internet-und-Telefon-sind-guenstiger-geworden-1415472.html
Aktuelles aus der itk Welt
- 14.05.2012 Daten zum Smartphonemarkt
- 07.05.2012 Studie zum Internetverhalten
- 23.04.2012 Bedrohliche Handyviren
- 12.04.2012 Mobiles Surfen immer populärer
- 29.03.2012 Kaum Datenschutz bei mobilen Endgeräten
- 26.03.2012 Studie: Verlust von Handys
- 12.03.2012 ITK-Markt wächst auch 2012
- 24.02.2012 Zunehmend weniger Festnetztelefonie
- 21.02.2012 Bedenken bei Smartphone-Sicherheit
- 09.02.2012 Kältetest für Smartphones
- 08.02.2012 Smartphone-Apps kaum in Gebrauch
- 20.01.2012 Preisentwicklung Telefonie





